Winterwandern mit dem AKU Ultra Light Warm GTX
Während bei uns zuhause in Nordschweden dicke Flocken vom Himmel fallen, packe ich meine Tasche für eine Winterreise. Eine Reise, die mich noch viel weiter in den Norden führen wird: nämlich nach Finnisch-Lappland. Es ist März, doch hier im Norden herrscht noch immer der tiefste Winter. Nur mit einem Unterschied: Mittlerweile werden die Tage heller und heller. Das Thermometer hat sich dennoch recht zuverlässig zwischen -10 und -15 Grad eingependelt – obwohl die Sonne täglich höher am Himmel nach oben klettert.
Mir kommt das gerade recht. Denn ich liebe den Winter und bin auch jetzt noch nicht bereit, ihn gehen zu lassen. Die Reise nach Ruka soll ein Höhepunkt zum Abschluss der Saison werden – mit allem, was ich am Winter am meisten liebe. Das spielt sich hauptsächlich draußen ab: Ich freue mich auf Skifahren, Langlaufen und darauf, viele lange Wanderungen durch die Wälder und die Fjelllandschaft zu unternehmen.
Die richtigen Schuhe dafür habe ich von meinem Partner AKU zugeschickt bekommen. AKU hat mich nicht nur mit Schuhen für diese Winterreise an den Polarkreis ausgestattet, sondern auch mit einem echten Allrounder, der mich den gesamten Frühling und Sommer über begleitet hat. Dass ich mich in den Schuhen von AKU wohlfühlen werde, und, dass ich mich zu einhundert Prozent auf Funktion und Qualität verlassen kann, weiß ich also. Und das ist dieses Mal besonders wichtig. Nicht nur, weil Winterschuhe bei Temperaturen weit unter Null Grad ihre Versprechen definitiv halten müssen – sondern auch, weil ich wegen der vielen warmen Kleidung keine Chance habe, ein Ersatzpaar einzupacken.
Der AKU Ultra Light Warm GTX Ws wurde für winterliche Bedingungen entwickelt – für kalte Tage, rutschige Wege und lange Touren, bei denen du dich auf deine Schuhe verlassen können musst. Und doch ist er für mich viel mehr als „nur“ ein Winter-Wanderschuh: Er ist ein unkomplizierter Begleiter für alles, was zwischen Alltag und Abenteuer passiert: vom Spaziergang im ersten Schnee bis zur langen Winterwanderung – egal, ob am Polarkreis, im deutschen Mittelgebirge oder in den Alpen.
In diesem Blogbeitrag erzähle ich dir, wie sich der Ultra Light Warm GTX Ws auf meinen Wintertouren geschlagen hat, und wieso er seit der Reise nach Lappland zu meinem Go-to-Outdoor-Schuh für die kalte Saison geworden ist.
Werbehinweis: Ich bin glücklich, euch hiermit meinen Partner AKU vorzustellen. Wie immer gilt: Bevor ich Empfehlungen ausspreche, setze ich mich nicht nur mit der Firmenphilosophie eines potenziellen Partners auseinander, sondern teste die Produkte vorab unverbindlich. Erst wenn alles stimmt, entscheide ich mich für eine Kooperation. So auch in diesem Fall. Dieser Artikel enthält also bezahlte Werbung für AKU. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

Wozu überhaupt ein Winter-Wanderschuh?
Wenn man mich fragt, trägt der Winter einen unverwechselbaren Zauber in sich. Gleichzeitig aber kommt er auch mit seinen ganz eigenen Herausforderungen. Nasse Wurzeln, gefrorene Wege, Schneematsch, Kälte – all das kann eine Tour schnell anstrengender machen, als sie sein müsste. Genau deshalb lohnt sich ein richtiger Winter-Wanderschuh: Er gibt Stabilität, hält dich warm und sorgt dafür, dass du dich auf deine Umgebung konzentrieren kannst, statt auf klamme Zehen oder rutschige Schritte.
Für mich bedeutet ein guter Winterschuh Sicherheit und Leichtigkeit zugleich. Ich wünsche mir, dass jeder Schritt sitzt, gleichzeitig möchte ich das Gefühl für den Untergrund nicht verlieren. Und natürlich soll der Schuh meine Füße warm halten. Das ist in meinem Fall gar nicht so einfach, weil meine Füße (und Hände) überdurchschnittlich kälteempfindlich sind. Das Ziel ist es dennoch, Wintertouren vollends genießen zu können – nicht nur auszuhalten.


Was den AKU Ultra Light Warm GTX Ws auszeichnet
- Wärme & Isolation: Der Schuh kommt mit einem Futter aus 93 Prozent recyceltem „Gore Cirrus XT“ und einem Filz-Schaft – das heißt, er ist speziell für niedrige Temperaturen entwickelt. So bleiben die Füße auch bei Minusgraden schön warm und geschützt.
- Wasserdicht & atmungsaktiv: Dank der bewährten GORE-TEX-Membran bleibst du trocken, selbst wenn du durch Schneematsch oder Pfützen läufst. Gleichzeitig bleibt der Schuh atmungsaktiv. Gerade bei schweißtreibenden Winterwanderungen ist das wichtig. Denn wer weniger schwitzt, friert auch weniger.
- Robuste Sohle mit Grip: Die Außensohle (Vibram Erica Everest) sorgt für sicheren Halt auch auf glatten oder unwegsamen winterlichen Wegen — Schnee, Eis oder Matsch: Kein Problem.
- Komfort & Passform: Der Schuh ist so konzipiert, dass er sich dem Fuß komfortabel anschmiegt — ohne unnötigen Druck, mit guter Dämpfung und Fußbett-Unterstützung. Damit sind selbst lange Wintertouren kein Problem.
- Herstellung: Ähnlich wie beim Omnia V-Light, der mich im Frühling und Sommer begleitet hat, gefällt mir auch hier der nachhaltige Ansatz: Die verwendeten Materialien sind hochwertig und zum Teil recycelt, allesamt transparent rückverfolgbar und langlebig.
Die Passform
Was mir beim Ultra Light Warm GTX Ws sofort aufgefallen ist: Er fühlt sich leicht an. Kein langes Einlaufen, kein „Vielleicht wird’s nach ein paar Kilometern besser“. Der Schuh sitzt. Er umschließt den Fuß fest genug für die notwendige Stabilität und bietet gleichzeitig ausreichend Bewegungsfreiheit für längere Touren.
Der Ultra Light Warm GTX Ws ist stabil, aber nicht steif.
Du hast das Gefühl, gut geführt zu sein, ohne dass du bei jedem Schritt an den Schuh erinnert wirst. Für mich ist genau das die Art von Passform, die ein Winterschuh haben sollte: bequem, verlässlich und so unaufgeregt angenehm, dass du erst beim Blick auf die Karte oder die GPS-Uhr merkst, wie viele Kilometer du gelaufen bist – nicht an deinen Füßen.
Richtig praktisch finde ich auch die flexible Schnürung, die bis über die Zehen reicht. Dadurch kannst du den Schuh super individuell anpassen – enger, weiter, punktuell lockerer –, je nachdem, was deine Füße gerade brauchen. Und es ist perfekt für kalte Tage, an denen du vielleicht ein zweites Paar Socken oder sogar Wollstrümpfe anziehen willst.

Der Grip
Winterweg ist nicht gleich Winterweg. Manchmal kommen wir ohne Schneeschuhe keine zehn Meter weit, manchmal sind die Wege ausgetreten, aber vereist, manchmal sind sie ein Labyrinth aus gefrorenen Wurzeln, manchmal bedeckt von Matsch, der sich unter unseren Schuhen anfühlt wie Schmierseife. Und manchmal – manchmal finden wir einen Winterweg vor, der all diese Konditionen auf wenigen hundert Metern vereint.
Genau deshalb achte ich bei Winterschuhen besonders auf die Sohle. Die Vibram Erica Everest Profilsohle des AKU Ultra Light Warm GTX Ws sorgt für ein zuverlässiges Gefühl, auch dann, wenn sich der Untergrund permanent ändert. Oder sogar zunehmend verschlechtert.
Ich musste nicht bei jedem Schritt überlegen, ob ich gleich wegrutschen oder umknicken werde. Das macht einen riesigen Unterschied, wenn du längere Strecken gehst oder einfach entspannt draußen sein willst, ohne ständig aufzupassen, wohin du trittst. Gleichzeitig bleibt der Schuh trotz der Profilsohle schlank genug, damit er bei Tiefschnee in die Bindung von Schneeschuhen passt. Ich konnte den AKU Ultra Light Warm GTX Ws ganz einfach in meine Schneeschuhe einspannen, wenn nötig. An anderen Stellen (ohne Tiefschnee auf dem Wanderweg) habe ich die Schneeschuhe auf den Rucksack gebunden und wusste, dass ich auch dann einen zuverlässigen Winterschuh an den Füßen habe.

Die Wärmeleistung
Ich bin ein absoluter Wintermensch und liebe die kalte Jahreszeit – aber ich habe auch meine Problemchen mit den tiefen Temperaturen: Denn vor allem meine Zehen und Finger sind richtig empfindlich und die Durchblutung stoppt, sobald sie zu viel Kälte abbekommen. Falls ihr es ganz genau wissen wollt: Das bedeutet zum Beispiel, dass meine Finger und Zehen mehlweiß werden und ich sehr schnell Nervenschmerzen habe. Hände und Füße warm zu halten, ist für mich das A und O im Winter. Genau deshalb war ich so gespannt darauf (beinahe etwas aufgeregt), wie warm der Ultra Light Warm GTX Ws wirklich ist. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Die Kombination aus dem isolierenden Innenfutter und dem Filz-Schaft sorgt dafür, dass meine Füße auch bei Minusgraden angenehm warm bleiben, ohne dass der Schuh sich klobig anfühlt.
Zusammen mit der anpassbaren Schnürung, die Platz für ein zweites Paar Socken lässt, ist der Schuh für mich ein kleines Wärmewunder. Ich war mit ihm bei -14 Grad stundenlang wandern (inklusive Pausen ohne Bewegung) und habe ihn getragen, als ich eine Fatbike-Tour auf einem präparierten Track unternommen habe. Kalte Füße hatte ich nie.




Der Einsatzbereich – meine Erfahrungen
Was ich am AKU Ultra Light Warm GTX Ws besonders schätze, ist seine Vielseitigkeit. Ich habe ihn inzwischen auf ganz unterschiedlichen Wegen und unter ganz unterschiedlichen Bedingungen getragen: auf matschigen Waldpfaden, auf vereisten Wanderwegen, mit Schneeschuhen im Tiefschnee und sogar auf rutschigen Pedalen während einer Fatbike-Tour durch die Schneelandschaft. Ich habe ihn bei Spaziergängen getragen, als es Null Grad hatte, aber auch auf stundenlangen Schneeschuh-Wanderungen bei fast -15 Grad. Der AKU Ultra Light Warm GTX Ws hat mich immer zuverlässig warm gehalten und nie habe ich mir gewünscht, einen anderen Schuh an den Füßen zu tragen.
Er ist warm genug für echte Wintertage, leicht genug für spontane Ausflüge nach Feierabend und stabil genug, dass ich mich auch auf rutschigen Stellen sicher gefühlt habe. Gleichzeitig ist er aber nicht dieser typische, klobige Winterstiefel, den man nur aus dem Schrank holt, wenn es wirklich brenzlig wird. Ich trage ihn inzwischen fast täglich – nicht nur beim Wandern, sondern auch im Alltag, wenn ich weiß, dass es kalt ist oder die Wege glatt sein könnten. Sogar während der langen Reisetage zwischen Schweden, Finnland und Süddeutschland, die ich in Flugzeugen und Zügen verbracht habe, habe ich ihn nicht ausgetauscht.
Für mich ist der Ultra Light Warm GTX Ws genau die Art von Schuh, die man im Winter einfach griffbereit hat – weil er genauso unkompliziert wie zuverlässig ist.



Über AKU
AKU, ein italienisches Familienunternehmen mit Sitz in Montebelluna (etwa 70 Kilometer nördlich von Venedig), steht seit über 40 Jahren für hochwertige Outdoor-Schuhe, die nicht nur durch technisches Know-how, sondern auch durch ein tiefes Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mensch und Natur überzeugen. Nachhaltigkeit ist für AKU keine Marketingfloskel, sondern gelebte Praxis: Mit dem „Carbon Footprint Systematic Approach“ analysiert das Unternehmen den CO₂-Fußabdruck jedes Produkts über den gesamten Lebenszyklus hinweg – von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung – und lässt diese Daten nach ISO 14067 zertifizieren.
Auch Transparenz wird bei AKU großgeschrieben: In der Videoreihe „Behind the Label“ werden Zulieferer vorgestellt, ihre Arbeitsweise dokumentiert und ihre Bemühungen um Nachhaltigkeit gewürdigt. Darüber hinaus engagiert sich AKU im Sportsystem Sustainability Network, einem Zusammenschluss führender italienischer Outdoor-Marken, um gemeinsam Standards für eine umweltfreundlichere Produktion zu entwickeln. Details zu Transparenz, Herstellungsweisen, Lieferketten und den Schritten, die AKU geht, um die Sustainable Development Goals (eine politische Zielsetzung der Vereinten Nationen) zu erreichen, sind online jederzeit einzusehen.
So zeigt AKU, dass verantwortungsvolles Handeln und ursprüngliche Handwerkskunst Hand in Hand gehen können.
Hast Du noch Fragen?
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